Die eigene Grillstation im Garten: Der Grillkamin

Der Nachbar linst neugierig über den Zaun, die eingeladenen Freunde sind begeistert: der neue Grillkamin wird eingeweiht! Die eigene Grillstation im Garten wirkt nicht nur schön, sie bietet auch einige Vorteile: kein lästiges Hin und Her mit dem Grillwagen, ein Grillkamin ist robust und wetterfest, die Gestaltungsmöglichkeiten für Ablagen und Stauräume sind so vielfältig wie das Erscheinungsbild selbst.

Die Grilloase im Garten: Grillkamin

Man kann sich seinen Grillkamin im Garten natürlich selber bauen, wenn man begeisterter Heimwerker ist und so seiner Fantasie freien Lauf lassen. Rein finanziell ist dies allerdings nicht sehr lohnenswert. Angesichts günstiger Angebote in Baumärkten und im Internet sollte man sich solch eine Entscheidung aber gut überlegen.

Funktionalität ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl des persönlichen Favoriten. Ablageflächen sollten nicht zu knapp bemessen und gut erreichbar sein. Ideal sind auch witterungsgeschützte Ablagen und Fächer.

Je nach Grillkamin gibt es Einschränkungen bei der Befeuerung

Auch auf die Befeuerungsart sollte man achten: die meisten Modelle lassen nur eine Bestückung mit Holzkohle zu. Bei höherwertigen Ausführungen kann man auch mit Kaminholz befeuern. Aber Achtung: dies muss ausdrücklich angegeben sein! Ansonsten kann es zu Schäden, im schlimmsten Fall auch zu Unfällen führen!

Preiswerte Grillkamine gibt es teilweise schon für knapp 150 Euro. Diese bestehen allerdings zumeist aus Betonfertigteilen, die man zwar unkompliziert zusammensetzen kann, deren äußere Gestaltung (Streichen, Verputzen) man aber selber vornehmen muss. Hier lohnt sich oftmals ein Blick auf die etwas hochwertigeren Modelle, um auch der Optik des neuen warmen Plätzchens gerecht zu werden. Nach oben gibt es natürlich keine Preisgrenze: Luxusmodelle mit Edelstahl- oder Kupferhaube sehen nobel aus, lassen sich dies aber natürlich auch gut bezahlen.